Kriminalliteratur: Dies ist, was wir fürchten.

Kriminalliteratur in den Niederen Landen.

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Frankfurter Buchmesse
Ehrengast 2016
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Kriminalliteratur: Dies ist, was wir fürchten.

Dies ist, was wir fürchten.

Von Dick Broer, mit Dank an Geert Swaenepoel

In den vergangenen zwei Jahrzehnten ist die Kriminalliteratur in den Niederen Landen zu ihrer vollen Blüte gelangt. Mit ihren zumeist nüchternen und realistischen Kriminalgeschichten haben etablierte Krimiautoren mittlerweile ein großes Publikum gewonnen. Auch renommierte Schriftsteller haben ihre Scheu vor diesem Genre verloren und produzieren erfolgreich spannende Romane. Daneben haben talentierte Debütanten eigenwillige, gut geschriebene
Thriller herausgebracht. Es ist längst nicht mehr nötig, Kriminalromane als „literarisch“ zu bezeichnen, um spannende Bücher besser vermarkten zu können. Mit ihrem Sinn für Stil und Inhalt haben Krimiautoren inzwischen auch eine ernsthafte Leserschaft überzeugen können, die heimische Thriller zuvor verschmähte, gleichzeitig aber Bücher von Simenon und Sjöwall &
Wahlöö verschlang. Die Leser in Flandern und den Niederlanden sind offener geworden und lesen Esther Verhoef inzwischen mit ebenso großer Begeisterung wie Arnon Grunberg.

Soziale Wirklichkeit
Die niederländischsprachige Welt der Thriller wird von weiblichen Autoren dominiert, deren pechschwarze, realistische „what if?“-Geschichten viele Fans haben. Ihre Geschichten skizzieren häufig eine andere Wirklichkeit, das Leben in schicken Villendörfern, aber auch in Neubauvierteln. Trotz der sozialen Unterschiede lauern in diesen Wohngegenden Unglück und Gefahr, der Tod kommt unerwartet. Der nüchterne Ton und die Beobachtung des Alltäglichen sind wichtige Kennzeichen dieser Thriller und bestimmen den Spannungsaufbau. 

Lieneke Dijkzeul schildert in In der Stille der Tod (Wat overblijft) ein Problem, dem man gegenüber steht, wenn man jemanden ermordet, der viel schwerer und größer als ist man selbst: Wie transportiert man die Leiche? In Die Wochenpflege (De kraamhulp) von Esther Verhoef dringt eine Pflegerin in das Familienleben eines jungen Paares ein, das ihre bösen Pläne nicht durchschaut. Darin schwingt eine subtile Kritik an unsere Gesellschaft mit, in der Kinder Ballast zu sein scheinen für Eltern, die längst froh sind, dass sie die Verantwortung für ihren Nachwuchs für kurze Zeit abgeben können.

Der versagende Instinkt von Eltern zeigt auch in Anders von Anita Terpstra seine Wirkung. Aus Freude über die Rückkehr ihres verschwundenen Sohnes weigert sich die Mutter einzusehen,
dass der Junge sich verändert hat. Geschickt lenkt Terpstra den Leser ständig in die verkehrte Richtung.
Auch Die Himmel (Hemelen) von Marion Pauw ist so ein nüchterner, doch pechschwarzer Thriller. Unternehmer Ron Casper ist dabei, sein Vermögen durch zahllose Bordellbesuche zu verschleudern. Sehr gegen den Willen seiner Kinder, die murrend mit ansehen müssen, wie ihre Erbschaft in Gefahr gerät.

In Flandern treten weibliche Thrillerautoren weniger deutlich in Erscheinung. Die junge Schriftstellerin Hilde Vandermeeren versucht das zu ändern. Mit ihrem dritten Thriller Stiller Grund
(Stille grond), der Ende Mai 2015 erschienen ist, kam sie in die engere Auswahl für den Krimipreis de Gouden Strop (der Goldene Schlips). Das Buch skizziert die Suche von Eve nach ihrer
dreißig Jahre zuvor spurlos verschwundenen sechsjährigen Schwester Rosie. Ihre Kurzgeschichte The Lighthouse wurde in der renommierten amerikanischen Zeitschrift Ellery Queen’s Mystery
Magazine
publiziert.

Große Namen
Einer der ersten literarischen Autoren, der sich mit Die Grotte (De grot) und Das goldene Ei (Het gouden ei) erfolgreich an der Schnittstelle zwischen Krimi und Literatur bewegte, war Tim
Krabbé. Obwohl er die Etikettierung seiner Bücher als „Thriller“ ablehnte, wurde das Genre im Laufe der Zeit von etablierten Schriftstellern mit anderen Augen betrachtet. So fügte A. F. Th.
van der Heijden seinem bekannten Zyklus Die zahnlose Zeit (De tandeloze tijd) in aller Ruhe den Kriminalroman Todesfarbe (Doodverf) hinzu. In diesem Roman entwirft van der Heijden
eine einprägsame Geschichte über die Praktiken des Kinderhändlers Gesù Porporà, der die Hauptperson Albert Egbers als seinen Kurier einsetzt. Der drogenabhängige Egbers macht es
für Geld: Kinder mitnehmen durch Europa und zu ihren Adoptiveltern bringen.

Auch Streichquartett (Kwartet) von Anna Enquist wurde nach allen Regeln der Spannungskunst angelegt. Enquist zeigt in diesem Roman, der kürzlich in deutscher und französischer Übersetzung
erschien und begeistert aufgenommen wurde, wie verwundbar die zivilisierte Welt ist, in der die Mitglieder eines Streichquartetts leben. Dass die Gefahr ganz in der Nähe verbergen
lauert und sich beste Absichten desaströs entwickeln können, kommt in Streichquartett auf besondere Weise zum Ausdruck.
Leon de Winter, etablierter literarischer Autor eines viel übersetzten Oeuvres, stellt in Geronimo die Frage, ob Osama Bin Laden bei seiner Verhaftung durch die amerikanischen Streitkräfte
wirklich starb. Was wäre, wenn ein Doppelgänger umgebracht worden wäre und das böse Genie noch am Leben? Sein fesselndes Buch kann sich am Werk von Tom Clancy oder
Frederic Forsyth messen.

Auch jüngere literarische Autoren scheuen das Genre nicht. Die Brüder Daan und Thomas Heerma van Voss sorgen mit ihrem gemeinsam geschriebenen Thrillerdebüt Ultimatum für
eine Twin Peaks-mäßige Spannung. Die trübe Gothic Atmosphäre, die Bertram Koelemans in seinem Debütroman Der Hausfreund
(De huisvriend) aufbaut, ist in niederländischsprachigen Thrillern kaum anzutreffen: Im Auftrag des steinreichen menschenscheuen Einsiedlers Benjamin Krendler engagiert Jonas Baham
Wissenschaftler und Künstler, um seinen Chef noch einmal unter Menschen zu bringen. Der letzte in dieser Reihe an Hausfreunden, Fineman, erweist sich jedoch als zu neugierig… In Flandern war Jef Geeraerts ein bedeutender Wegbereiter für das Thrillergenre. Der Fall Alzheimer (De zaak Alzheimer ), der Titel ein Hinweis auf die schleichende Krankheit, an der ein Auftragskiller leidet, und Dossier K, ein Thriller über die albanische Mafia und Blutrache, sind zwei seiner bekanntesten Kriminalgeschichten. Der Lyriker, Romancier, Filmregisseur und Bildende Künstler Patrick Conrad gilt als Vertreter des Roman Noir . In Tango Assassino, Walker
und Moço entwirft er eine bedrückende Atmosphäre voller Melancholie und Entfremdung. In einem Umfeld, das an Dekadenz nicht spart, führt die Hauptperson einen hoffnungslosen
Kampf.

Auch Bob Van Laerhoven sattelte auf das Krimigenre um. Neben historischen Thrillern wie Der Schatten des Maulwurfs (De schaduw van de Mol, 2014) publizierte er in den vergangenen Jahren Alejandros Lüge (Alejandro's leugen, 2013) und Schwarzes Wasser (Zwart water ,2011). Gesellschaftliche Themen ziehen sich wie ein roter Faden durch sein Werk, wenn er über traumatische Erlebnisse während des Ersten Weltkriegs, südamerikanische Diktatur und islamischen Fundamentalismus schreibt.

Komplotttheorien
Neben den alltäglichen, sozial-realistischen Thrillern und der eher literarischen Herangehensweise etablierter Schriftsteller, mangelt es nicht an Autoren, die sich auf düstere Komplotts, Whodunnits und Spionageromane konzentrieren. Bart-Jan Kazemier thematisiert in seinem zweiten Roman Drone den Einsatz von unbemannten Waffen. Geheimdienste und Regierungen scheinen einen entscheidenden und tödlichen Einfluss auf die Geschehnisse rund um eine misslungene Mission zu haben, bei der eine solche Waffe zum Einsatz kam. Alles in diesem atemberaubenden, spannenden Roman dreht sich um
eine verschlüsselte Harddisk. Gelingt es den Ex-Kommandos, die Information zu entziffern und publik zu machen, oder wird der Skandal vertuscht? 
Auch in Donald Nolets Verschlüsselt (Versleuteld) spielt das Knacken eines Codes eine zentrale
Rolle. In diesem preisgekrönten Thriller vertieft sich ein IT-Spezialist in die Geschichte von Pearl Harbor, wobei er auf mächtige Gegner trifft. 
Nolet und Kazemier wurden von Thomas Ross – einem Nestor des Genres – protegiert, der mit
dem nach ihm benannten Imprint im Cargo-Verlag eine wichtige Rolle spielt, um talentierte Krimiautoren auf den Weg zu bringen. Ross selbst arbeitet gemeinsam mit Corine Hartman an
dem Thriller Totenkopfschwärmer (Doodskopvlinder). Die deutschen Übersetzungsrechte wurden kürzlich an Piper in München verkauft.
Die fast paranoide Atmosphäre von Individuen, die einem mächtigen Gegner gegenüber stehen, erkennen wir in der Thrillerreihe, die Charles den Tex seit seinem Debüt Heeresgut
(Dump) schrieb. Jedes seiner gut geschriebenen, präzise konzipierten Bücher beleuchtet die Gefahren, die unsere derzeitige, von Technologie beherrschte Gesellschaft mit sich bringt. So handelt Zelle (Cel) vom Identitätsdiebstahl und Die Macht von Herrn Miller (De macht van meneer Miller) von einem geheimen Hintertürchen in der Elektronik – beide erfolgreich verfilmt. Der Autor ist gut vertraut mit den aktuellen Entwicklungen in der Informationsgesellschaft, sein letztes Buch, Bot, handelt von anrüchigen Netzwerken und wer sie kontrolliert.

Rudy Soetewey skizziert in Beweise es doch (Bewijs het maar, 2015) die schattenreiche Welt der Nahrungsmittelindustrie, die buchstäblich über Leichen geht, wenn ihr Gewinn bedroht wird.
Im preisgekrönten 2017 hängt der Autor einem trüben Zukunftsbild der flämischen Gesellschaft nach, in der der Wohlfahrtsstaat im Begriff ist, zu verfallen.
Medizinische Missstände kommen bei Gauke Andriesse und Jo Claes zum Tragen. In Die Hände von Kalman Teller (De handen van Kalman Teller) wird Detektiv Jager Havix engagiert, um
herauszufinden, was bei der misslungenen Operation der ehemaligen Assistentin des mysteriösen Teller vor sich ging. Dieser Thriller ist der Höhepunkt einer Reihe um Privatdetektiv Havix. Im jüngsten Teil von Jo Claes‘ Thomas Berg-Reihe untersucht der Held Berg einen Selbstmord:
Zu Tode kam der Leiter eines Labors, in dem gerade eine Entdeckung gemacht wurde, die den Alterungsprozess drastisch aufhalten kann.

Neben Claes hat sich Toni Coppers mit der Reihe um Kommissarin Lise Meerhout einen festen Platz in der flämischen Thrillerlandschaft erworben. Die weibliche Hauptperson und
glaubwürdige Handlungsstränge um gesellschaftliche Probleme wie Kindesmissbrauch, Drogen und Prostitution bilden den Schlüssel zum Erfolg, der auch in der Fernsehserie Coppers
mündete. Sowohl Claes als auch Coppers betreten damit den Pfad, der von Pieter Aspe geebnet wurde. Mit seinen Kriminalromanen um Hauptinspektor Pieter Van In ist er der
bestverkaufende flämische Belletristikautor: In Flandern gingen bereits etwa 2,5 Millionen Bücher über den Ladentisch. Die erfolgreiche Polizeiserie Aspe, die auf seinen Bücher basiert,
hat diesen Effekt noch erhöht. Sein Werk wurde in viele Sprachen übersetzt, auch ins Deutsche(Fischer, 2005-2008). Auch von den Thrillern von Luc Deflo, häufig mit Inspektor Luc Deleu in
der Hauptrolle, erschienen im Droemer Knaur Verlag fünf Bücher in deutscher Übersetzung.

Viel Talent
Jan Willem van de Wetering und Robert van Gulik – Altmeister des Kriminalfachs – haben in Schriftstellern wie Den Tex, Verhoef und Dijkzeul würdige Nachfolger gefunden, die regelmäßig gut geschriebene und viel gelesene Thriller herausbringen. Die Zukunft des niederländischsprachigen Thrillers ist rosig: Aus der literarischen Ecke bereichern überraschende Varianten das Genre und kündigt sich überraschend viel Talent an. 

Zum Schluss noch einige Schriftsteller, deren Werk man aufmerksam folgen sollte. Neben Nolet, Kazemier und Koeleman sind dies Bram Dehouck und Walter Lucius. Dehoucks erste zwei Thriller, Der leutselige Mörder (De minzame moordenaar) und Ein Sommer ohne Schlaf (Een zomer zonder slaap) wurden beide mit dem Krimipreis de Gouden Strop (der Goldene Schlips) ausgezeichnet. Die Hartman-Trilogie von Walter Lucius darf auf viel Aufmerksamkeit aus dem Ausland rechnen. Vom ersten Teil Schmetterling im Sturm (De vlinder en de storm) sind Übersetzungen ins Dänische, Deutsche, Französische, Spanische und Italienische erschienen oder in Vorbereitung. Eine separate Nennung verdient Bavo Dhooge. Im renommierten Thrillerführer der Wochenzeitschrift Vrij Nederland bekommen seine Bücher vier oder sogar das Maximum an fünf Sternen. Dhooge kombiniert Humor und Spannung, eine schwierige Gleichgewichtsübung, die er zu einem guten Ende bringt. Er entscheidet sich in Büchern wie
Stiletto libretto, Sioux blues und Scam Alarm für ein amerikanisches Setting und entlässt ziemlich verrückte Figuren in eine Welt, die zugleich wahnsinnig und glaubwürdig ist.

Literarische Auszeichnungen
Die wichtigsten Preise, mit denen gute Kriminalromane ausgezeichnet werden können, sind die Krimipreise de Gouden Strop (der Goldene Schlips , Niederlande) und de Diamanten Kogel (die Diamantene Kugel, Flandern). Bei beiden Preisen handelt es sich um die Auszeichnung eines Buches, das sowohl spannend als auch gut geschrieben ist.

Gewinner des Krimipreises Gouden Strop
• 2016: Esther Verhoef – Liebe Mutti (Lieve mama)
• 2015: Jo Claes – Der Mythus von Methusalem (De mythe van Methusalem)
• 2014: Donald Nolet – Verschlüsselt (Versleuteld)
• 2013: Michel van Bergen Henegouwen – Nacht in Paris (Nacht in Parijs)
• 2012: Bram Dehouck – Ein Sommer ohne Schlaf (Een zomer zonder slaap)
• 2011: Gauke Andriesse – Die Hände von Kalman Teller (De handen van Kalman Teller) 

Gewinner des Krimipreises Diamanten Kogel
• 2015: Nausicaa Marbe – Schmiergeld (Smeergeld)
• 2014: Jacob Vis – Der Schwarze Teufel (De Zwarte Duivel)
• 2013 : Rudy Soetewey – 2017
• 2012: Almar Otten – Blaues Gold (Blauw goud)
• 2011: Elvin Post – Roomservice

Ins Deutsche übersetzte Krimis (2012-2016)
Luc Deflo, Todeswahn (Kortsluiting). München: Knaur Taschenbuch, 2011. Übersetzung Stefanie Schäfer.
Bram Dehouck, Der Psychopath (Hellekind). München: BTB, 2016. Übersetzung Stefanie Schäfer.
Lieneke Dijkzeul, Vor dem Regen kommt der Tod (De geur van regen). München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 2011. Übersetzung Christiane Burkhardt.
Lieneke Dijkzeul, In der Stille der Tod (Wat overblijft). München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 2015. Übersetzung Christiane Burkhardt.
Guido Eekhaut, Schwarze Kanäle (Absint). Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch, 2011. Übersetzung Stefanie Schäfer.
Escober, Verstoßen (Onder druk). München: Goldmann, 2011. Übersetzung Ilja Braun.
Escober, Verschleppt (Ongenade). München: Goldmann, 2012. Übersetzung Ilja Braun.
Martine Kamphuis, Schön dass du tot bist (Ex). München: Knaur Taschenbuch, 2011. Übersetzung Franca Fritz, Heinrich Koop.
Walter Lucius, Schmetterling im Sturm (De vlinder en de storm). Berlin: Suhrkamp, 2014. Übersetzung Andreas Ecke.
Essay-Reihe, Teil 7: Kriminalliteratur in den Niederen Landen, Seite 7
Nausicaa Marbe, Schmiergeld (Smeergeld). Frankfurt am Main; Berlin: Eichborn, in prep. Übersetzung Heike Baryga.
Marian Mudder, Die Pralinenkur (De perfecte minnares). München: BTB, 2014. Übersetzung Mirjam Madlung.
Chris Rippen, Der Anhalter (De lifter). Münster: Spaß am Lesen, 2013. Übersetzung Bettina Stoll Translations.
Tomas Ross, Die Tränen von Mata Hari (De tranen van Mata Hari). München: Deutscher Taschenbuch Verlag, Übersetzung Matthias Müller.
Tomas Ross, Der Schutzkeller (De schuilkelder). Münster: Spaß am Lesen, 2013. Übersetzung Bettina Stoll Translations.
Anita Terpstra, Anders (Anders). Berlin: Lothar Blanvalet, in prep. Übersetzung Jörn Pinnow.
Charles den Tex, Password (Wachtwoord). Dortmund: Grafit, 2011. Übersetzung Stefanie Schäfer.
Jac. Toes, Thomas Hoeps, Höchstgebot (Het hoogste bod). Dortmund: Grafit, 2012. Übersetzung Stefanie Schäfer.
Esther Verhoef, Gegenlicht (Tegenlicht). München: BTB, 2014. Übersetzung Stefanie Schäfer.
Esther Verhoef, Hingabe (Close-up). München: BTB, 2011. Übersetzung Stefanie Schäfer.
Esther Verhoef, Abscheu (Alles te verliezen). München: BTB, 2012. Übersetzung Stefanie Schäfer.
Esther Verhoef, Verfallen (Déjà vu). München: BTB, 2011. Übersetzung Stefanie Schäfer.
Simone van der Vlugt, Tiefe Stiche (Vraag niet waarom). München; Zürich: Diana, 2016. Übersetzung Janine Malz.
Simone van der Vlugt, Was Sie nicht weiß (Aan niemand vertellen). München; Zürich: Diana, 2013. Übersetzung Eva Schweikart.
Simone van der Vlugt, Am helllichten Tag (Op klaarlichte dag). München; Zürich: Diana, 2013. Übersetzung Eva Schweikart.
Simone van der Vlugt, Dir wird nichts geschehen (Morgen ben ik weer thuis). München; Zürich: Diana, 2015. Übersetzung Janine Malz.
Mel Wallis de Vries, Fremde Nähe (Waanzin). Hamburg: Erika Klopp, 2011. Übersetzung Sonja Fiedler-Tresp.
Mel Wallis de Vries, Da waren's nur noch zwei (Vals). Köln: Bastei Lübbe, 2015. Übersetzung Verena Kiefer.

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